An der Vorderseite eines Tiefdruckgebiets mit Zentrum über Großbritannien stellt sich über dem Alpenraum eine kräftige Südwestströmung ein. Somit wird es an der Alpennordseite föhnig und die Temperaturen steigen vielerorts auf sommerliches Niveau. Vereinzelt bilden sich aber auch Wärmegewitter.
Osten
Nach Auflösung von Restwolken scheint den ganzen Tag über die Sonne, es ziehen nur ein paar hohe Wolken durch. Zusätzlich entstehen über den Bergen ein paar Quellwolken, sie bleiben aber durchwegs harmlos. Der Wind dreht zunehmend auf südliche Richtungen und frischt teilweise lebhaft auf. Die Temperaturen steigen auf 22 bis 27 Grad.
Norden
Vom Flachgau bis ins Weinviertel scheint die meiste Zeit über die Sonne, es ziehen tagsüber nur ein paar hohe Wolken durch. Am Abend sind zwischen Inn- und Mühlviertel einzelne Wärmegewitter nicht ausgeschlossen, meist bleibt es aber trocken. Dazu weht mäßiger Wind aus Südost bis Ost, am Alpennordrand weht föhniger Südwind. Dementsprechend 24 bis 30 Grad.
Süden und Westen
Unter Südföhneinfluss scheint oftmals die Sonne und es wird ausgesprochen warm. Von der Silvretta bis zu den Karawanken stauen sich von Süden her zunehmend dichtere Wolken und vereinzelt können hier ein paar Tropfen fallen. Ansonsten bleibt es, von einzelnen Wärmegewittern zwischen dem Bregenzerwald und dem Karwendel abgesehen, weitgehend trocken. Dazu weht lebhafter bis kräftiger Südföhn, örtlich (Rheintal, Inntal, Wipptal) sind auch stürmische Böen möglich. Maximal 24 bis 30 Grad.
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