An der Großwetterlage ändert sich kaum etwas, nach wie vor liegen wir an der Vorderseite des mächtigen Tiefdruckkomplexes über der Nordsee in einer feuchten, aber nicht allzu kühlen West- bis Südwestströmung. Die Luft ist labil geschichtet und generell schauer- und gewitteranfällig, zudem werden entlang der Frontalzone immer wieder Regengebiete herangeführt.
Im Norden und Osten beginnt der Tag meist trocken, vorerst sind nur vereinzelte Schauer unterwegs. Zeitweise kann sich noch die Sonne zeigen. Die Schauer werden im Tagesverlauf mehr und auch ein paar teils kräftige Gewitter mischen sich dazu. Der Wind spielt keine Rolle, maximal werden 19 bis 24 Grad erreicht.
Von Beginn an mehr Wolken und Schauer halten sich im Süden, die Sonne kommt am ehesten in Unterkärnten länger zum Zug. Am Nachmittag kann es dabei besonders im Bergland auch stark regnen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18 und 23 Grad.
Ein feuchter Start in den Tag steht dem Westen bevor, vor allem in Vorarlberg und Tirol regnet es häufig. Von Westen klingt der Regen ab, dann ist es besonders im Bereich der westlichen Nordalpen für einige Stunden trocken und zwischendurch sonnig. Mehr Schauer gibt es am Alpenhauptkamm, am Nachmittag breiten sich diese auch wieder nach Norden aus. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 und 20 Grad.
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