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10. Juni 2012

Das Wochenende verspricht optimales Radelwetter (Bild: Fabienne Muriset, fotometeo.ch)

Das Wochenende verspricht optimales Radelwetter (Bild: Fabienne Muriset, fotometeo.ch)

Das Wetter scheint sich heuer genau an den Singularitätenkalender halten zu wollen. Die Schafskälte findet nach ausgesprochen nassen Tagen in der zweiten Wochenhälfte ein Ende und es stellt sich zunehmend sommerliches Wetter ein. Wie lange das Hoch halten wird und ob vielleicht sogar die Hitzemarke von 30 Grad überschritten wird, ist derzeit noch etwas unsicher.

Am Montag wird es nach nassem Start im östlichen Flachland weitgehend trocken und am Nachmittag gibt es sonnige Abschnitte. Sonst macht sich die Sonne rar und es gehen immer wieder kräftige Regengüsse nieder. Im Süden regnet es noch länger anhaltend und und örtlich gewittrig durchsetzt. Die Temperaturen kommen nicht über 14 bis 20 Grad hinaus.

Am Dienstag gibt es zu Beginn nur im Osten noch längere trockene Phasen, bald wird es aber auch hier nass. Sonst schiebt sich von Westen her zunehmend kräftiger Regen ins Land, mitunter schauerartig verstärkt und vor allem im Süden auch gewittrig durchsetzt. Der Wind dreht von Ost auf West und die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 22 Grad.

Der Mittwoch gestaltet sich weitgehend trüb und nass. Besonders im Norden regnet es zu Beginn noch ergiebig, während sich im Osten am Nachmittag bei kräftig auffrischendem Westwind die Sonne zeigen kann. Auch in Vorarlberg bestehen ab dem späteren Nachmittag Chancen für erste Aufhellungen. Es bleibt 14 bis 22 Grad kühl.

Am Donnerstag ziehen die letzten dichten Wolkenfelder bald nach Osten ab. In der Folge stellt sich ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix ein und es bleibt meist trocken, einzig im zentralen und westlichen Bergland besteht noch die Gefahr lokaler Schauer. Der Wind schwächt sich ab und die Temperaturen steigen auf 18 bis 24 Grad.

Von Freitag bis Sonntag wird es zunehmend sommerlich. Allfällige durchziehende Wolkenfelder bleiben harmlos, erst am Sonntag nimmt die Gewitterneigung im Süden und Westen leicht zu. Die Temperaturen steigen verbreitet über die 25-Grad-Marke, ob es am Sonntag hier und da sogar für 30 Grad reicht, bleibt noch abzuwarten.

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