Innerhalb einer weiträumigen, vom westlichen Mittelmeer bis zum Baltikum reichenden Tiefdruckzone bildet sich über Oberitalien ein neues Teiltief. Dieses zieht zu den Alpen, mit sehr feuchter und labil geschichteter Luft im Gepäck. Man muss sich am Dienstag also auf viel Regen, in Ostösterreich auch auf teils heftige Gewitter einstellen.
Zwischen Vorarlberg und Oberkärnten regnet es von der Früh weg häufig. Dabei können gebietsweise große Regenmengen zusammenkommen. Die Sonne zeigt sich wenn überhaupt nur kurz, am ehesten am Nachmittag Richtung Bodensee. Mit 13 bis 18 Grad erinnern die Temperaturen wenig an den Juni, vorübergehend können sich sogar bis knapp unter 2000 m Schneeflocken dazumischen.
Vom Tiroler Unterland bis ins westliche Niederösterreich lockert es am Vormittag noch gebietsweise auf, vor allem im Donauraum gehen sich ein paar Sonnenstunden aus. Von Süden her ziehen aber bald wieder gewittrige Regenschauer auf, die am Nachmittag und Abend in ergiebigen Dauerregen übergehen. Zuvor werden je nach Sonne noch 15 bis 22 Grad erreicht.
Im Osten und Südosten machen die anfangs dichten Wolken am Vormittag ab und zu der Sonne Platz, im weiteren Verlauf breiten sich von Süden her Schauer und Gewitter aus. Diese können stellenweise heftig ausfallen. Von Gewitterböen abgesehen weht meist nur schwacher Wind aus Ost bis Süd. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 22 Grad.
Twittern






Facebook



Keine Kommentare
Sie müssen registriert sein um einen Kommentar abgeben zu können.