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24. Juni 2012

Blick Richtung Dolomiten

Blick Richtung Dolomiten

Am Montag zieht aus Nordwesten eine Kaltfront über Österreich hinweg und bringt einen nassen und kühlen Wochenstart. Am Dienstag und Mittwoch bleiben wir zunächst im Einflussbereich einer kühlen und feuchten Nordwestströmung, bevor von Westen her der Luftdruck langsam steigt. In den folgenden Tagen kommt Österreich im Einflussbereich eines Keils zu liegen wodurch subtropische und somit sehr warme Luftmassen in den Alpenraum geführt werden. Richtung Sonntag geraten wir aus heutiger Sicht allmählich wieder an die Vorderseite eines Troges.

Montag: Entlang der Alpennordseite ziehen von Beginn an teils kräftige Regenschauer durch. Währenddessen scheint im Süden anfangs noch kurz die Sonne, aber schon bald bilden sich Schauer und teils kräftige Gewitter. Von Unterkärnten bis ins Südburgenland regnet es auch für längere Zeit. Im Laufe des Nachmittags lockern die Wolken von Norden her etwas auf, nördlich der Donau kommt sogar noch zeitweise die Sonne zum Vorschein. Im Donauraum sowie am Alpenostrand frischt lebhafter bis kräftiger West- bis Nordwestwind auf und die Temperaturen steigen auf 17 bis 26 Grad.

Dienstag: Am Dienstag lösen sich Restwolken und lokale Nebelfelder meist schon am Vormittag auf und machen der Sonne Platz. Allerdings bilden sich in der feuchten Luft rasch wieder Quellwolken und stellenweise gehen ein paar Schauer nieder. Längere sonnige und trockene Abschnitte gibt es vor allem im Flachland und im Westen. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest und die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 27 Grad.

Auch der Mittwoch verläuft wechselhaft. Sonne und ausgedehnte Wolkenfelder wechseln einander ab und bevorzugt in den Bergen an der Alpennordseite muss man mit Schauern oder sogar Gewittern rechnen. Der Wind wird schwächer und spielt nur noch eine untergeordnete Rolle, maximal 22 bis 28 Grad werden erreicht.

Am Donnerstag bleibt es im Westen und Norden länger sonnig und bis auf vereinzelte Wärmegewitter auch überwiegend trocken. Im Süden und Osten des Landes muss man bei einem Mix aus Sonne und Wolken hingegen häufiger mit Schauern und Gewittern rechnen. Der Wind weht schwach und die Erwärmung setzt sich fort: 24 bis 31 Grad.

Freitag und Wochenende: Mit den Temperaturen geht es überall aufwärts und die Sonne scheint häufig von früh bis spät. Allerdings nimmt die Labilität deutlich zu, was an heißen Sommertagen oftmals schwere Gewitter in den Nachmittags- und Abendstunden zur Folge hat. Zum Ende des Wochenendes nähert sich wieder eine Kaltfront dem Alpenraum an, genaueres lässt sich aber noch nicht sagen. Das Quecksilber klettert sukzessive auf über 30 Grad.

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